Eine Kolumne über den AlltagWeil das Leben kein Ponyhof ist!
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Die Einführungsveranstaltung

Der erste Schritt, eine erfolgreiche Kolumne zu schreiben, ist der, sich darüber zu informieren, was Bestandteile einer guten Kolumne sind. Da ich dazu aber zu faul bin und noch nie viel davon gehalten habe, wenn mir andere Leute gesagt haben, wie ich schreiben soll oder nicht, lasse ich diesen Schritt aus und fange lieber gleich damit an, mich über mein Leben zu ereifern.

Wie fange ich den ersten Eintrag aber nun wirklich an? Ich kann nicht einfach drauf los schreiben, ich muss ja zuerst erklären, wer ich bin, was ich mache und wer die Menschen sind, die hinter Buchstabenkürzeln stecken. Ich brauche also ein 

Was bisher geschah...

Vor fast genau 18 Jahren an einem weniger schönen Sommertag... Naja, gut, so weit brauchen wir nun wirklich nicht zurückzugehen. Mein Leben ist bis jetzt eigentlich recht normal verlaufen. In der Volksschule Einserschülerin mit allen Vorzügen, im Gymnasium Klassensprecherin mit Schulleistungen im Mittelmaß, im Fach Mathematik Fachkenntnisse gegen 0. Trotzdem die Matura geschafft und für Biologie-Englisch-LA immatrikuliert. Zur Zeit schlage ich mich mit dem Online-Punkte-Anmeldungssystem herum und der unzureichenden Information über mein zukünftiges Leben. 
Privat gesehen gab es noch nicht viele Beziehungen. War ich früher eines durch Zahspange verunstaltetes Kind, für das sich niemand intererssiert hat, hatte ich vor 2 Jahren eines Tages die Erkenntnis, dass all die Jahre, wo nichts passiert ist, jetzt wohl aufgeholt werden müssen. Und so stand ich plötzlich da, und hatte 4 Männer zur Auswahl, die sich alle sehr für mich interessierten, was aber nicht unbedingt auf Gegenseitigkeit beruhte. Den einen, M, habe ich von Anfang an abgeschrieben und heute mit sofortiger Wirkung endgültig aus meinem Leben gestrichen. Dann gab es noch einen zweiten M, der sein Glück ab und zu immer noch versucht, mit dem es aber keine gröberen Probleme gibt. S, der sehr hartnäckig war, und gute Chancen hatte, sich dann jedoch für eine von meinen Freundinnen entschied. Die Beziehung ging vor kurzem in die Brüche, und ich bezeichne S jetzt gerne als Arschloch der besonderern Art, gleich auf mit dem ersten Herrn M. Last but not least, D, mit dem es den Versuch einer Beziehung gab, die jedoch nicht wirklich glückte. Der ist jetzt ein guter Freund, mit dem mal mehr mal weniger ist, der aber tatsächlich mehr will. 
Familiär werde ich von einem 4 Jahre jüngerem Bruder unterhalten und von Eltern genervt, mit denen ich noch immer die Wohnung teile, was ich schleunigst ändern will. 

Sollte einmal genaueres Vorwissen von Nöten sein, werde ich das selbstverständlich in den verschiedensten Einträgen näher erläutern, aber so weit sollte das eigentlich reichen. Und weil Kolumnen eigentlich nie so lang sind, ist das auch schon das Ende der Einführungsveranstaltung.


13.9.10 15:48





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